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Unterlagen zu Ihrer Bewerbung

Aus Ihrem Datensatz wird erst dann ein "richtiger" und vollständiger Antrag, wenn Sie das ausgedruckte und unterschriebene Antragsformular sowie die weiteren Unterlagen (unter anderem die amtlich beglaubigte Fotokopie Ihrer HZBHochschulzugangsberechtigung ist eine Sammelbezeichnung für alle durch Zeugnisse nachgewiesenen Berechtigungen zur Aufnahme des Studiums an einer Hochschule (z. B. Abiturzeugnis, Reifezeugnis, berufliche Qualifikation, Abschluss eines Erststudiums).) unverzüglich an folgende Adresse senden:

 

hochschulstart.de, 44128 Dortmund        oder

 

hochschulstart.de, Sonnenstraße 171, 44137 Dortmund

 

Sie sollten Ihren Antrag auch dann abschicken, wenn Ihnen noch Unterlagen fehlen. Diese können Sie nachreichen. Dafür gelten folgende Fristen:

 

Zum Wintersemester

Zum Sommersemester

  • Die Frist für das Einreichen bzw. Nachreichen der Unterlagen
    endet am 31. Januar.

Bei diesen Fristen handelt es sich um AusschlussfristDie Ausschlussfristen sind in der VergabeVO Stiftung § 3, Abs. 2, 7 festgelegt. Ist eine Ausschlussfrist abgelaufen, können Verfahrenshandlungen nicht mehr vorgenommen werden. So kann ein Antrag nach Ablauf der Frist nicht mehr am Vergabeverfahren beteiligt werden und nachgereichte Unterlagen können nicht mehr berücksichtigt werden. Eine Ausschlussfrist kann nicht verlängert werden. Von anderen Fristen unterscheidet sich eine Ausschlussfrist dadurch, dass nach ihrem Ablauf auch eine Wiedereinsetzung in den vorigen Verfahrensstand nicht mehr möglich ist - dies gilt selbst dann, wenn die Fristversäumnis unverschuldet ist, das heißt, wenn der Betreffende gar nicht anders handeln konnte (z.B. er lag bewußtlos im Krankenhaus).en!

Unterlagen die hochschulstart.de erst nach Ablauf der Nachfrist erreichen, können im Vergabeverfahren nicht mehr berücksichtigt werden. Dies gilt auch dann, wenn Sie die Frist ohne eigenes Verschulden versäumt haben.

 

In ihrem eigenen Interesse sollten sich alle Studienbewerber möglichst frühzeitig bewerben. Es ist nicht gewährleistet, dass alle am 15. Juni bzw. 31. Juli in Dortmund eingehenden Bewerberbriefe noch rechtzeitig in das Postfach von hochschulstart.de gelangen. Vermerken Sie auf Ihrem Briefumschlag unbedingt auch Ihre Absenderangabe und frankieren Sie ausreichend, da aus Kostengründen keine unterfrankierten Briefe angenommen werden können.

 

Alle Unterlagen müssen in deutscher Sprache vorgelegt werden. Sollten Unterlagen nicht in deutscher Sprache vorliegen, fügen Sie bitte eine amtliche deutsche Übersetzung bei.

 

Wenn Sie amtliche Bescheinigungen einreichen, z. B. Bescheinigungen von Behörden, achten Sie darauf, dass diese Bescheinigungen im Original einen Dienstsiegelabdruck enthalten. Eine durch elektronische Datenverarbeitung erstellte Bescheinigung, die keine Unterschrift bzw. keinen Dienstsiegelabdruck enthält, ist gültig, wenn sie im Original vorgelegt wird; Fotokopien solcher Bescheinigungen müssen allerdings ordnungsgemäß amtlich beglaubigt sein.

Eine Ausnahme hiervon bilden die Bescheinigung über das Ergebnis über den Test für Medizinische Studiengänge (TMSDer Test für medizinische Studiengänge ist ein fachspezifischer Studierfähigkeitstest, der neben der Abiturnote eine hohe Voraussagekraft für den Erfolg in Medizinischen Studiengängen besitzt. Die Fähigkeiten, die der TMS misst, sind das Ergebnis langjähriger Lern- und Entwicklungsprozesse, die sich einer kurzfristigen Beeinflussung weitgehend entziehen.) und Bescheide, die von hochschulstart.de bzw der früheren ZVS ausgestellt wurden. Hier genügt hochschulstart.de eine unbeglaubigte Kopie.

 

Bitte beachten Sie:

Stellen Sie mehrere Anträge, darf hochschulstart.de nur den letzten noch fristgerecht eingegangenen Antrag berücksichtigen, sofern Sie keine andere Entscheidung innerhalb der jeweiligen Bewerbungsfrist treffen.

 

Bei Bewerbungen für ein Zweitstudium gilt der Zeitpunkt des Abschlusses des Erststudiums.

Abweichend von den Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches verlängert sich die Frist nicht bis zum Ablauf des  nächstfolgenden Werktages (§ 31 Abs. 3 Satz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen - VwVfG. NW.).